| Merkmale |
- Zwei redundant aufgebaute Relaisausgänge (Sicherheitsausgänge)
mit intern überwachten Kontakten
- Selbsttest ohne Öffnen der Schutzeinrichtung
- Codierte Steckklemmen - Vermeiden von Fehlern im Servicefall
- Betätiger und Lesekopf in kleiner Bauform (quaderförmig
oder zylindrisch)
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Lernfunktion des Auswertegerätes
Bevor das System eine Funktionseinheit bildet, muss der Betätiger
in einer Lernfunktion dem Auswertegerät zugeordnet werden.
Während eines Lernvorganges sind die Sicherheitsausgänge
offen und der Tür-Meldeausgang auf LOW, d. h. das System
befindet sich im sicheren Zustand. Das mehrfache Erlernen des
gleichen Betätigers am gleichen Auswertegerät ist nicht
möglich. Die Anzahl der Lernvorgänge an einem Auswertegerät
ist auf maximal 8 begrenzt. Das Auswertegerät kann nur mit
dem jeweils zuletzt gelernten Betätiger betrieben werden.
Selbsttest ohne Öffnen der Schutzeinrichtung
Durch Anlegen von 24 V DC an den Testeingang TST kann das Öffnen
der Schutzeinrichtung simuliert werden. Die Sicherheitsausgänge
werden ausgeschaltet und damit die Testung des gesamten Sicherheitskreises
ermöglicht. Als Überwachungsfunktion wird der Diagnoseausgang
ERR vom Auswertegerät ebenfalls auf HIGH gesetzt. Beim Rücksetzen
des Testeingangs TST wird vom Auswertegerät der Diagnoseausgang
ERR wieder auf LOW rückgesetzt, die rote LED erlischt und
die Sicherheitsausgänge werden wieder eingeschaltet. Damit
ist ein Selbsttest des Sicherheitssystems ohne Öffnen der
Schutzeinrichtung möglich.
Zwei redundant aufgebaute Relaisausgänge mit intern überwachten
Kontakten,
integriertes Sicherheitsschaltgerät
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